Seine berühmteste Skulptur (stehender Jüngling) – Wilhelm Lehmbruck

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Der renommierte „Naturalist“ und „Expressionist“ Bildhauer Wilhelm Lehmbruck ((1881–1919) wurde in Meiderich, Deutschland, geboren. 1895 begann seine Karriere zu steigen, als er die Kunstgewerbeschule besuchte, um in Düsseldorf eine Ausbildung zum Bildhauer zu machen, und hatte Gelegenheit, seine Werke im Grand Palais in Paris auszustellen. Bedeutende Veränderungen in Lehmbrucks bildhauerischem Stil traten während seines Aufenthalts in Paris (1910-1914) ein, als er Modigliani, Brancusi, Matisse und Archipenko traf. Ihre Assoziationen inspirierten Lehmbruck zu einer Fokussierung zum ‚Expressionismus‘ Jugend“ (1913). Wilhelms Skulpturen, darunter nackte Frauen, wurden für eine für die gotische Architektur übliche Ausdehnung anerkannt.

Lehmbrucks berühmteste Skulptur „Stehende Jugend“ mit den Maßen 7’8″ x 331/2″ x 263/4″ (233,7 cm x 85,1 cm x 68 cm) ist eine der einzigartigen Kreationen Steingussskulptur „Stehende Jugend“, in der die gotischen, langgestreckten Körper der Statue mit ihrer kantigen Haltung und die Darstellung des Wachsens aus der Erde auf den „Ausdruck“ des „modernen Heldentums“ in der Bildhauerei hinweisen auf den menschlichen Körper und ist eine Verschmelzung von ‚Naturalismus‘ und ‚Expressionismus‘. Mit dieser Skulptur hat Wilhelm seinen Freunden, die im Krieg ums Leben kamen, mitfühlend Tribut gezollt.

„Standing Youth“ ist im Stil von „Found Art“ entstanden, wo eine Skulptur nach Objekten sucht, die die künstlerische Vision ihres Schöpfers widerspiegeln. Wilhelms Skulpturen wurden oft aus Marmor gemeißelt, doch gelang ihm mit seiner „übersinnlichen Tektonik“ der Durchbruch zur Gegenwart in Bronze-, Steinguss- und Terrakottafiguren. Die meisten seiner Skulpturen drücken eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Menschlichkeit, Transzendenz, innerem Frieden und Reinheit aus. Zweifellos haben Lehmbrucks magnetische Skulpturen im Bereich der „expressionistischen“ Bildhauerei einen enormen Eindruck hinterlassen, der seit undenklichen Zeiten leuchten kann.

Die Negativitäten des Ersten Weltkriegs ließen Wilhelm Lehmbruck überwältigen und verfiel in Depressionen. Am 25. März 1919 beging er schließlich im Alter von 38 Jahren in Berlin Selbstmord. Lehmbruck hinterließ sein Vermächtnis großartiger, eigenständiger und preisgekrönter Werke. Wilhelms Skulpturen zieren verschiedene Kunstgalerien und Museen auf der ganzen Welt, wie die Tate Gallery (London), die National Gallery of Art (Washington DC), das Lehmbruck Museum (Duisburg) und das Städel Museum (Frankfurt), um nur einige zu nennen etwas. „Standing Youth“ wird derzeit im Museum of Modern Art, New York, USA, ausgestellt.

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Source by Annette Labedzki

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