Seine berühmteste Assemblage (Canyon) – Robert Rauschenberg

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Am 22. Oktober 1925 in eine Familie fundamentalistischer Christen hineingeboren, war Milton Ernst Rauschenberg oder Robert Rauschenberg einer der produktivsten und bedeutendsten Künstler Amerikas. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er am Kansas City Art Institute und an der New Yorker Art Students League. Robert Rauschenberg arbeitete mit verschiedenen kreativen Medien und Stilen wie Fotografie, Druckgrafik, Papierherstellung, Performance und Tanz. Berühmtheit erlangte er in den 1950er Jahren durch seinen atypischen Übergang vom „Abstrakten Expressionismus“ zur „Pop Art“. Robert Rauschenberg ist bekannt für seine „Combines“, insbesondere „Canyon“, eine innovative und etwas chaotische Zusammenstellung von Malerei und Skulptur mit vielseitigen Alltagsgegenständen und Gegenständen.

Robert Rauschenbergs „Canyon“ (1959), ein Wandbild „Combine“, ist eine Ansammlung von Knöpfen, Fotografien, einem ausgestopften Weißkopfseeadler, der ein Seil trägt, das an einem Kissen befestigt ist, das von der Hauptplatte thront und an einer Schnur gebunden ist. Das 87″ x 70″ x 24″ Wandbild wird sofort mit einer sicheren, sanften Landung zu Boden gezogen. „Canyon“ ist eine sanfte Anspielung auf Rembrandts „The Rape of Ganymede“ (1635). Um eine unnachgiebige Beziehung zwischen den Bildern aufrechtzuerhalten Themen in „Canyon“ hat Rauschenberg sich intensiv damit beschäftigt, neue Gegenstände wie Bleche und Emaille auf Holz hervorzubringen. Der Künstler sagte einmal: „Ich denke, ein Gemälde ähnelt eher der realen Welt, wenn es aus der realen Welt besteht.“

Kunst, die ansprechend und interessant war, aus dem Banalen heraus geschaffen, bildete den Kern und die Betonung von Roberts Schöpfung über Schönheit, eine Tatsache, die durch seinen „Canyon“ gut bestätigt wird. Das ‚Combine‘ verwendet ein breites Spektrum von Elementen wie Öl, Haus- und Tubenfarben, Bleistift, Papier, Metall, Fotografien, Stoff, Holz auf Leinwand, Knöpfe, Spiegel, ausgestopfter Adler, Karton, Kissen und Nägel. Diese vielfältige Arbeit mit vielen Konnotationen vereint nur eine kreative Philosophie, die der freien und unabhängigen Zufälligkeit. Um sein Verständnis von Kunst zu klären, kommentierte Robert einmal: „Es ist weder Kunst für Kunst noch Kunst gegen Kunst. Ich bin für Kunst, aber für Kunst, die nichts mit Kunst zu tun hat. Kunst hat alles mit Leben zu tun, aber sie hat nichts mit Kunst zu tun.“

Während seiner gesamten künstlerischen Reise drängte Robert Rauschenberg darauf, dem Publikum durch Objekte und Gegenstände zu kommunizieren, die als Repräsentationshilfen dienten und der amerikanischen zeitgenössischen Kunst und Skulptur eine neue Bedeutung und einen neuen Aspekt verliehen. Robert Rauschenbergs andere berühmte Assemblagen außer „Canyon“ sind „Gloria“ (1956), „Summer Rental III“ (1960) und das berühmte „Monogramm“ (1959). Der Meister des kreativen Experimentierens, Robert Rauschenberg, starb am 12. Mai 2008 an Herzversagen auf Captiva Island, Florida. Sein ‚Contemporary Art‘-Stück „Canyon“ ziert derzeit das Metropolitan Museum of Art, New York.

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Source by Annette Labedzki

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